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ICG culturplan hat in den letzten Jahren immer wieder zu kulturpolitischen und kulturwirtschaftlichen Themen Stellung genommen. Einige Arbeiten stellen wir Ihnen hier vor. |
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Was macht Veränderungs- prozesse erfolgreich? |
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1. Kultur in der Krise
Reanimation von Kulturpolitik aus der Geschichte In einer Besprechung von Bernd Wagners Buch zur Geschichte der Kulturpolitik im Monatsmagazin von Kulturmanagement Network plädiert Dieter Haselbach dafür, in der kulturpolitischen Diskussion konzeptionelle Neuansätze zu wagen: Gerade in der Krise wird Kulturpolitik verlieren, wenn sie sich in Abwehrschlachten gegen Kürzungen erschöpft. > Download (92 KB) > Feedback
Die Kulturpolitik in der Krise Die Zeitschrift des Deutschen Kulturrats „Politik und Kultur“ veröffentlichte in ihrer Ausgabe von Mai 2009 einen Artikel, in dem Dieter Haselbach versucht, die Folgen der Wirtschaftskrise für die kommunale Kultur abzuschätzen. Haselbach schlägt vor, kulturpolitische Planung entlang von Förderzielen zu organisieren. > Download (107 KB) > Feedback
Kulturpolitische Argumente Ein Vortrag in Rendsburg gab Dieter Haselbach die Gelegenheit, einige kulturpolitische Argumente zu überprüfen, die in der Krise häufig bemüht werden. Kann es eine ökonomische Begründung für kulturpolitische Ausgaben oder „Investitionen“ geben? Gibt es Ansätze, die Kultur in der Verteilungsdiskussion helfen? Haselbachs These ist, dass Kultur ihre Begründung am besten in ihren kulturellen Leistungen findet. > Download (404 KB) > Feedback
Schlankheitskur für die Kulturentwicklung Noch nicht unter dem Vorzeichen der Krise werden in einem Aufsatz zur Planung ähnliche Ideen verfolgt. Kommunale Kulturentwicklungsplanungen kosten viel Energie und produzieren viel Papier. Eine schlanke Planung wird den Anforderungen der modernen Verwaltungssteuerung besser gerecht. Darüber schreibt Dieter Haselbach in der Ausgabe 4/2007 der ICG Kundenzeitschrift "Change Management". > Download (99 KB) > Feedback
Fundraising in der Kultur Angesichts der Wirtschaftskrise und deren Folgen für die öffentlichen Haushalte und die Kulturbudgets veröffentlichte Cerstin Gerecht gemeinsam mit Wiebke Doktor, der Geschäftsführerin der Agentur fundamente. fundraising und kommunikation, einen Artikel zu den aktuellen Herausforderungen des Kulturfundraising. Sie treten für eine Professionalisierung des Fundraising ein und argumentieren, dass flexible Rechtsformen von Kulturinstitutionen beim Fundraising helfen können. Sie plädieren an die öffentlichen Hände, ihre Förderstrategien zu überdenken. All dies soll helfen, Fundraising erfolgreicher zu machen. Der Aufsatz wurde in Nr. 125, II/2009 der Kulturpolitischen Mitteilungen der KuPoGe gedruckt, die uns freundlicherweise eine Veröffentlichung erlaubte. > Download (254 KB) > Feedback
2. Kulturwirtschaft
Handbuchartikel zur Kulturwirtschaft Die Ergebnisse von fast zwei Jahrzehnten fachlicher Diskussion zur Kulturwirtschaft hat Dieter Haselbach für das Handbuch Kulturmanagement des Raabe Verlags zusammengefasst. Der Verlag hat uns erlaubt, den Artikel an dieser Stelle zu veröffentlichen. Das Handbuch Kulturmanagement wurde im Juli 2009 ausgeliefert. > Download (405 KB) > Feedback
Kulturwirtschaft in Düsseldorf – Entwicklungen und Potenziale Im Kulturwirtschaftsbericht für die Stadt Düsseldorf haben die Autoren Dieter Haselbach, Cerstin Gerecht und Lutz Hempel das wirtschaftliche Geschehen im Kunstmarkt und im Werbemarkt untersucht. Über die Aufarbeitung des statistischen Materials hinaus haben sie die Wertschöpfungszusammenhänge in beiden Teilmärkten betrachtet. Die Analyse der Wertschöpfung ergibt ein detailliertes Bild der Funktionsmechanismen beider Branchen. Auf der Basis dieser Kenntnis werden Empfehlungen formuliert, die kommunalpolitische Handlungsmöglichkeiten genauer beschreiben als Postulate, die lediglich auf der Kulturwirtschaftsstatistik aufsetzen. Nach Niedersachsen ist der Düsseldorfer Kulturwirtschaftsbericht ein weiteres Beispiel für die qualitative Forschung in der Kulturwirtschaft. > Download (3,5 MB) > Presse > Feedback
Ein ökonomischer Blick auf den Kultur- und Musiksektor Der Kulturwirtschaftsbericht Niedersachsen 2007, den Manfred Gaulhofer und Dieter Haselbach zusammen mit Rainer Ertel vom Niedersächsischen Institut für Wirtschaftsforschung erarbeitet haben, geht neben dem statistischen Bericht einen neuen Weg: In einer Untersuchung von Wertschöpfungszusammenhängen im Musiksektor wird erstmals in einem Kulturwirtschaftsbericht versucht, das wirtschaftliche Geschehen hinter den statistischen Zahlen, die Zusammenhänge zwischen privatem und öffentlichem kulturpolitischem Engagement zu durchleuchten. Ein gemeinsamer Auftrag des niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur ermöglichten dem Autorenteam, am Beispiel der Musikwirtschaft umzusetzen, was im Gutachten für die Enquetekommission Kultur (siehe oben) angeregt worden war. > Download (1,1 MB) > Feedback
Beiträge zur Kulturpolitischen Diskussion der Kulturwirtschaft Manfred Gaulhofer und Dieter Haselbach schrieben im Jahrbuch für Kulturpolitik 2008 der Kulturpolitischen Gesellschaft zwei Beiträge, die die Position von ICG culturplan in der Debatte zur Kulturpolitik darstellen. Im ersten Text wird der niedersächsische Kulturwirtschaftsbericht mit seinem qualitativen Untersuchungsansatz zusammengefasst. Der zweite Text ist ein Plädoyer für begriffliche Sorgfalt und zeichnet den Umfang, aber auch die Grenzen dessen auf, was man mit Untersuchungen zur Kulturwirtschaft herausfinden kann. > Download "Ökonomischer Blick auf Kultur- und Musiksektor" (80 KB) > Download "Plädoyer für begriffliche Sorgfalt" (227 KB) > Feedback
Kulturwirtschaft: Zum Stand der Debatte und zu Forschungsdesideraten Im November 2007 lud die Berliner Senatsverwaltung für Kultur zur Tagung "Herausforderung Kulturwirtschaft - kulturpolitische Antworten und Strategien" ein. Dieter Haselbach führte mit seinem Eröffnungsvortrag in die Thematik ein. Dieser Vortrag wurde in den Kulturpolitischen Mitteilungen der KuPoGe abgedruckt. > Download (330 KB) > Feedback
Kulturwirtschaft in Deutschland - Grundlagen, Probleme, Perspektiven Im Jahr 2006 erarbeiteten Manfred Gaulhofer und Dieter Haselbach im Auftrag der Enquete-Kommission Kultur des Deutschen Bundestages eine Expertise zu einem umfangreichen Fragenkatalog zur Kulturwirtschaft. Ein Kapitel wurde durch das Büro Stadt-Art in Dortmund beigesteuert. Nachdem die Enquete-Kommission ihren Bericht veröffentlicht hat, ist auch der Expertenbericht öffentlich. > Download (4,5 MB) > Feedback
3. Weitere kulturpolitische Themen
Evaluation der Stadtteilkultur der Freien und Hansestadt Hamburg ICG culturplan und das Zentrum für Kulturforschung haben die Arbeit der 38 geförderten Stadtteilkultureinrichtungen und die Förderpraxis des Senats daraufhin überprüft, ob sie den an sie gestellten Anforderungen gerecht werden. Auf dieser Grundlage wurde ein neues Fördersystem für die Hamburger Stadtteilkultur entwickelt. Um der Evaluation und den daraus resultierenden Empfehlungen nachhaltig Akzeptanz und Erfolg zu garantieren, erfolgte die Untersuchung in enger Abstimmung mit den Einrichtungen, der Senatsverwaltung, den politisch Verantwortlichen und einem externen Projektbeirat. > Download (7,7 MB) > Presse
Steuerbefreiung als Nachteil: die Umsatzsteuerbefreiung für Kulturbetriebe Seit 1926 gibt es eine Regelung, Kulturbetriebe von der Umsatzsteuer zu befreien. Dieter Haselbach nimmt in seinem Artikel kritisch dazu Stellung und zeigt die Vorteile auf, die die Aufhebung dieser Regel bringen würde. Der Artikel wurde in der Dokumentation des Fachkongresses "Kultur- und Wirtschaftsfaktor Live Entertainment 2007" veröffentlicht. Herausgeber: Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft (idkv) e.V., Bezugsquelle: Musikmarkt GmbH & Co. KG, Frau Sauter. > Download (930KB) > Feedback
Kulturberatung als Beruf Eine Tagung an der Universität Wuppertal gab 2004 Dieter Haselbach die Gelegenheit, über das Berufsfeld Kulturberatung zu sprechen. Dieser Artikel mag Berufsanfängern helfen, sich im Feld zu orientieren. > Download (30 KB) > Feedback
> Weitere Fachpublikationen der ICG Integrated Consulting Group > Kundenzeitschrift "Change Management" |
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